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Blogmas Tag 19: Wie man Frieden stiftet
Frieden beginnt nicht mit einem Vertrag. Sondern mit dir.
1.) Fang bei dir an!
Vergib dir selbst. Für die Fehler, aus denen du bereits gelernt hast.
Mach dich auf den Weg, deine inneren Konflikte zu lösen.
Sei dir selbst ein sicherer Ort.
Sprich dir Mut zu, wenn du wieder zweifelst.
Atme.
2.) Räume auf im Zwischenmenschlichen!
Bitte um Verzeihung.
Vergib anderen.
Sprich aus, was gesagt werden muss mit dem Wunsch, verstanden zu werden.
Sei offen für Dialog.
Reiche die Hand, auch wenn sie schon einmal ausgeschlagen wurde.
Manches braucht Zeit. Versuch es wieder.
3.) Bleib offen in einer zerrissenen Welt!
Toleranz heißt nicht Zustimmung.
Du musst nicht verstehen, um zu respektieren.
Du musst nicht einverstanden sein, um friedlich zu bleiben.
Achte den Unterschied.
Werde nicht kleiner, weil andere laut sind.
Bleib politisch und dabei fair.
4.) Lerne, was Frieden braucht!
Respekt.
Geduld.
Gnade.
Nicht jeder Fehler ist böse gemeint.
Nicht jede Grenze wird hart gezogen.
Manches hat mit dir gar nichts zu tun.
5.) Lass los, was du nicht halten kannst!
Du kannst nicht alles ändern.
Und nicht jeden retten.
Aber du kannst aufhören, dich aufzureiben.
Leg ab, was nicht deins ist.
Glaub, was du willst aber glaub nicht alles, was man dir zeigt.
Und wenn dich Wut übermannt, halte inne.
Widerstehe dem Hass. Auch wenn es uns leichter fällt zu hassen als zu lieben.
Frieden ist eine Entscheidung. Jeden Tag neu. Im Kleinen. Im Persönlichen. Im Zwischenmenschlichen. Und manchmal ist es dein Schweigen, das schützt. Manchmal dein Widerspruch. Und manchmal nur die Gnade, bei dir selbst zu bleiben.







