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Blogmas Tag 22: Durchbruch
Dieses Jahr hatte es in sich! Nach schwierigen Jahren kam 2025 und was ich zuvor als anstrengend empfand, war aus heutiger Sicht ein Spaziergang. Jetzt, mit der Aussicht auf ein neues Jahr, will ich festhalten: ich habe mein großes Ziel für 2025 erreicht. Ich habe überlebt!
Und nicht nur das. Nach Monaten voller Unsicherheit ist endlich klar, was mir das Leben so schwer gemacht hat. Zum ersten Mal seit langer Zeit habe ich das Gefühl, dass es für mich weitergehen kann. Daran hatte ich fast nicht mehr geglaubt. Zu wissen, woran es auch liegt, und etwas dagegen tun zu können, ist die Erleichterung, die ich gebraucht habe, um wieder Hoffnung zu schöpfen.
Mein neues Jahr beginnt mit Arztterminen. Aber nicht mehr, um zu suchen. Sondern um zu handeln. Weil es jetzt Lösungen gibt. Ich kann kaum beschreiben, wie erleichtert ich bin. Ich freue mich auf die Tage, an denen ich mit einem Gefühl der Klarheit aufwache und mit Zuversicht ins Bett gehe.
So ein Durchbruch ist oft nichts Spektakuläres. Es ist selten ein lauter Moment. Meistens ist es ein leises Verstehen. Ein Aha, ein Nicken, ein Puzzleteil, das plötzlich passt. Manchmal hilft der Zufall. In meinem Fall war es das geduldige Beobachten über viele Monate hinweg. Am Ende ergab sich ein Muster, das sich nicht länger übersehen ließ.
Ein Durchbruch ist nicht die Lösung. Er ist der Anfang davon. Für manche ist es der erste Hoffnungsschimmer nach langer Dunkelheit. Für andere das Ende eines langen Weges.
Ich wünschte, ich hätte einen einfachen Rat für all jene, die noch suchen. Habe ich nicht. Nur das eine: Ich bin froh, dass ich geblieben bin. Lange genug, um diesen einen Moment zu erleben, in dem die Wand Risse bekommt und ein erster Lichtstrahl dein Leben wieder erhellt.






